Frühlingspesto 

Astronomisch wird der Frühling auf der Nordhalbkugel durch das Äquinoktium (von lat. aequus „gleich“ und nox „Nacht“) oder Tagundnachtgleiche festgelegt. Tagundnachtgleiche werden die beiden Tage im Jahr genannt, an denen der lichte Tag und die Nacht gleich lange dauern.
Die Tagundnachtgleichen fallen auf den 20. oder 21. März und den
22. oder 23. September. Sie markieren den kalendarischen Anfang der astronomisch definierten Jahreszeiten von Frühling und Herbst.

Frühlingspesto
Im Frühling ist ein Pesto aus Wildkräutern (z.B. Bärlauch, Gundermann, Giersch, Löwenzahn, Sauerampfer, Basilikum) ein ganz besonderer Genuss zu Pasta.
Bärlauch-Basilikum Pesto
180 g Bärlauch, 100 g Basilikum, 200 g Pinienkernen, 100 g Parmesan, gerieben, 1 TL Salz, 50 ml Olivenöl.
•    Bärlauch und Basilikum von den Stielen befreien, gut waschen und abtropfen.
•    Pinienkerne rösten, abkühlen lassen.
•    Pinienkerne und Bärlauch/Basilikumblätter im Häxler zerkleinern. Olivenöl nach und nach beigeben. Parmesan und Salz beifügen, evtl. mit Olivenöl ergänzen bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
•    Portionenweise in kleine, saubere Einmachgläser füllen und gut
mit Olivenöl bedecken.
Wenn ihr mögt, erweitert ihr euer Pesto um weitere Wildkräuter und verarbeitet sie zu einem sehr leckeren Pesto. Nehmt hierzu die jungen Blätter!
Mehr zu Wildkräutern und damit ihr sie nicht verwechselt findet ihr unter: http://www.kraeuter-buch.de/
Infos zu Bärlauch findet ihr auf der LUNA Website:
http://www.luna.de/unser-service/wissenswertes/Kennt-ihr-Baerlauch